30. März 2016

Mein Leserückblick: März – Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Hallo ihr Lieben! In diesem Monat ist auf meinem Blog unglaublich viel passiert. Ich habe viele Posts geschrieben und mein Design komplett überarbeitet. Die Sidebar sieht etwas anders aus und ist wesentlich übersichtlicher. Außerdem habe ich dem Text mehr Platz gelassen und ein paar Kleinigkeiten verändert und ausgebessert, sodass ich nun überaus zufrieden bin und finde, dass mein Design nun auch endlich meins ist und nicht mehr das von Blogspot. Es ist so vieles möglich und das hätte ich niemals gedacht. HTML und CSS sind nun keine Fremdwörter mehr für mich. Auch lesetechnisch kann ich etwas mehr bieten als im letzten Monat:

Gekaufte Bücher: 2

Gelesene Bücher: 3

Gelesene Seiten: 1.080

Mein Buchtipp des Monats März


Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Jonas Jonasson

Als Allan Karlsson 100 Jahre alt wird, beschließt er, aus dem Fenster zu steigen und zu verschwinden. Wohin ist erstmal egal. Als er am Bahnhof in Malmköping auf einen Koffer aufpassen soll, dann aber sein Bus kommt, nimmt er ihn kurzerhand mit, ohne zu wissen, was sich darin befindet. In Byringe, einem verlassenen Bahnhof, steigt er aus und trifft auf den Meisterdieb Julius Jonsson, der ihn aufnimmt. Die beiden verstehen sich prächtig, doch als der Besitzer des Koffers erscheint, verfrachten sie ihn kurzerhand in den Kühlraum, wo sie ihn dann auch prompt vergessen. Erst jetzt schauen sie nach, was sich in dem Koffer befindet: 50 Millionen Kronen, ordentlich gebündelt und zurechtgelegt. Allan und Julius glauben nicht, was sie sehen. Sie wissen, dass die Besitzer auf dem Weg zu ihnen sind und fliehen. Doch wohin mit der Leiche? Eine abenteuerliche Reise beginnt. Während Allan unglaublich viel erlebt, sucht die Polizei fieberhaft nach ihm, doch die Suche gestaltet sich schwieriger als erwartet.

Das Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert und immer wieder neugierig gemacht. Ein Hundertjähriger, der aus dem Fenster steigt und sich dann auf eine ungeplante Reise begibt und weitere Menschen trifft, die dann zu sehr guten Freunden werden. Aber vielleicht liegt es gerade daran, dass alles dem Zufall entspringt. Von Allan Karlssons Reise bis hin zum Ende der Geschichte beruht alles auf dem Zufall und das macht die Geschichte so urkomisch und witzig. Die Charaktere sind bezaubernd und witzig, wohingegen die Handlung einfach unbeschreiblich gut ist. Charmant, verrückt und unglaublich speziell führt der Autor den Leser durch die Lektüre, die man am liebsten ewig weiterlesen möchte. Ich kann euch diesen Roman nur ans Herz legen. Er ist grandios und wohltuend für die Leserseele. Lest dieses Buch unbedingt!

zu meiner Rezension

Meine neuen Schätze


Gekauft habe ich mir in diesem Monat nur zwei Bücher, da ich mein Geld für etwas wichtiges sparen muss. Trotzdem haben es diese beiden (ganz bestimmt wahnsinnig guten) Bücher geschafft, den Weg in mein Regal zu finden.

Die Seiten der Welt – Blutbuch
Kai Meyer

„Das Sanktuarium ist untergegangen, aber die Bibliomantik wird von einer neuen, übermächtigen Gefahr bedroht. Die Ideen steigen aus dem goldenen Abgrund zwischen den Seiten der Welt auf und verschlingen ein Refugium nach dem anderen. Bald ahnt Furia, dass sie die einzige ist, die die Katastrophe abwenden kann, und dass sie dafür einen sehr hohen Preis zahlen muss. Doch ist sie dazu bereit?“

Gehe hin, stelle einen Wächter
Harper Lee

Dies ist der Nachfolger ihres Erstlingswerkes Wer die Nachtigall stört..., von dem ich bereits begeistert war und nun wirklich gespannt bin auf die Fortsetzung der Geschichte. Als ich den ersten Teil gelesen habe, beschloss ich, ihn zu meinem Jahreshighlight 2015 zu küren, denn der Roman hat die Macht zur Veränderung. Ich hoffe, der zweite Teil wird eine ähnliche Kraft haben.

Ein Monat voller Glücksmomente

Anfang März habe ich meine Zwischenprüfung im Studium bestanden und bin nun im Hauptstudium Kommunikationsdesign und ich freue mich sehr auf die neuen Fächer, wobei mir einiges bestimmt nicht ganz so gut gefallen wird. Nach der Zwischenprüfung ist mir ein Stein vom Herzen gefallen und im Nachhinein ist mir aufgefallen, was für einen Stress man sich gemacht hat. Wie immer war es überhaupt nicht schlimm. Dennoch war ich unglaublich erleichtert.
Gefreut hat mich außerdem, dass ich mein Design nun endlich in Angriff genommen habe und vieles ausgebessert und übersichtlicher gestaltet habe und dass ich gleich vier neue Leser bekommen habe. Vielen Dank für das Folgen!
Ich habe insgesamt nicht ganz so viel gelesen, wie gedacht, dafür aber umso mehr Filme gesehen, denn in diesem Monat ist der letzte Teil von Die Tribute von Panem als DVD erschienen und deshalb habe ich ungefähr drei Mal diesen Film gesehen und zum Schluss noch einmal alle vier hintereinander. Ich liebe diese Filme und habe dazu einen eigenen Post geschrieben, den ihr hier findet.
Da die Scorpions am 21. März in Hamburg gespielt haben, war ich auf diesem Konzert, doch leider ist es mehr oder weniger ins Wasser gefallen. Der Frontsänger musste die Show abbrechen aufgrund eines Virus, doch das Gute ist, dass das gesamte Konzert im November nachgeholt wird, auch wenn es bis dahin noch sehr lange ist.
Und dann gab es ja auch noch Ostern, wo ich viele Süßigkeiten bekommen und mich mit meiner Familie getroffen habe. Es waren zwei wunderschöne Tage, die ich gerne wiederholen würde. Wie habt ihr euer Osterfest verbracht?

Alles Liebe,
Marie

Kommentare:

Svenja B.

Huhu!
Mir gefällt dein Design, "weniger ist mehr" mag ich immer am liebsten! ;)
Ich habe auch Kommunikationsdesign studiert (und erinnere mich noch gut an den Stress und die Erleicherung nach den Prüfungen damals...).

Ich kenne zwar nur "Der Hundertjährige..." vom Titel her, aber von deinen Neuzugängen mag ich das Coverdesign von dem Harper Lee Buch total gerne. :D

Man liest sich!

LG
Svenja

Marie

Hallo liebe Svenja! Vielen Dank und ich freue mich, dass dir mein Blog gefällt. „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ kann ich sehr empfehlen. Hast du ein Buch von Harper Lee schon gelesen?

Liebe Grüße, Marie

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